Dermatochirugie

Unter „Dermatochirurgie“ versteht man operative Eingriffe an der Haut und an den Hautanhangsgebilden wie zum Beispiel Haare und Nägel.

 

Zu den häufigsten dermatochirurgischen Eingriffen zählen:

  • Operative Entfernung von gut- und/oder bösartigen Hautveränderungen (z.B. Entfernung von auffälligen Muttermalen)

  • Erweiterte diagnostische Abklärung von unklaren Hauterkrankungen mittels Hautprobe (Biopsie)

  • Ästhetische Eingriffe zur Entfernung von gutartigen Hautveränderungen (z.B. störende Muttermale, Fibrome, Alterswarzen, Altersflecken, Lipome, Xanthelasmen, etc.)

  • Schweißdrüsenentfernung (Curettage) bei übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose)

  • Narbenkorrekturen

  • Ambulante Venenchirurgie: Entfernen von Krampfadern

  • Fettabsaugung

  • Behandlung von Lipödem, Fettverteilungsstörung

Klassische Dermatochirurgie

Untersuchung:

Auflichtmikroskop

Behandlungen:

Exzision, Flachexzision

Dauer:

20 bis 30 Minuten

Häufigkeit der Behandlungen:

1 bis 3 Mal, je nach Ausmaß

Betäubung:

Lokalanästhesie

Worauf Sie vor dem Eingriff achten sollen:

Bräunen Sie Ihre Haut nicht vor. Der Eingriff auf vorgebräunter Haut erzielt teilweise Narben.

Worauf Sie nach dem Eingriff achten sollen:

Meiden Sie direktes Sonnenlicht, gehen Sie nicht ins Solarium und treiben Sie innerhalb der nächsten 14 Tage nur moderat Sport.

Nachsorge und Kontrolle:

eventuell Nahtentfernung nach 1 bis 2 Wochen

© 2018 Dr. Bernadette Vago, Fachärztin für Dermatologie & Venerologie,

Expertin für Lipödeme und Venenerkrankungen

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